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Der Marketing Switch Pharmazeutischer Produkte

Der Marketing Switch pharmazeutischer Produkte PDF
Author:
Publisher: Springer-Verlag
ISBN: 3322923436
Size: 41.97 MB
Format: PDF, ePub
Category : Business & Economics
Languages : de
Pages : 296
View: 3226

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Jörn Küpper stellt Chancen und Risiken für den Wechsel von verordneten Produkten zur Selbstmedikation dar und gibt Handlungsempfehlungen für die Umsetzung des Marketing-Switch auf normativer, strategischer und operativer Ebene.

Die Besonderheiten Der Pharmakommunikation Im Bereich Der Selbstmedikation

Die Besonderheiten der Pharmakommunikation im Bereich der Selbstmedikation PDF
Author: Peggy May
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 3638640620
Size: 58.44 MB
Format: PDF, Kindle
Category :
Languages : de
Pages : 64
View: 1288

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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,7, Leuphana Universitat Luneburg (-), Veranstaltung: Kommuniaktion, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: das Deckblatt, Literatur- und Quellenverzeichnis sowie Abkurzungs- und Abbildungsverzeichnis befinden sich auf den letzten Seiten, Abstract: Im Jahr 2000 haben die Deutschen fur 4,19 Mrd. Arzneimittel selbst gekauft. Damit entfallen 58% der abgegebenen rezeptfreien Arzneimittel auf die Selbstmedikation. Im Vergleich zum Vorjahr haben sich die Umsatze in der Selbstmedikation mit einem funfprozentigen Wachstum positiv entwickelt. Das entspricht dem klaren Trend zur Selbstmedikation. Durch das wachsende Gesundheitsbewusstsein hat diese einen klaren Stellenwert in unserem Gesundheitssystem eingenommen. Die Pharmabranche hat langst ihre Chancen erkannt und bemuht sich seither um eine intensive Hersteller-Verbraucher- Kommunikation. Kapitel eins umfasst wesentliche Grundlagen des deutschen Pharmamarktes, wie die in Abschnitt zwei definierten Begriffe Arzneimittel und Selbstmedikation. Als weitere Grundlage wird in Abschnitt drei die Beziehung der Marktpartner erlautert. Dabei werden in Abschnitt 3.1. bis 3.5. die einzelnen Marktteilnehmer vorgestellt. Kapitel zwei zeigt die Besonderheiten der Pharmakommunikation im Selbstmedikationsbereich. Es wird ein wesentlicher Uberblick uber die Kommunikationspolitik in der Pharmabranche gegeben. Dabei geht Abschnitt 4.1. auf die Unterschiede des Pharma-Marketings im ethischen- und Selbstmedikationsbereich ein. Abschnitt 5.2. zeigt die rechtlichen Rahmenbedingungen, die es in der Kommunikationspolitik zu beachten gibt. In 5.3. werden die wichtigsten Kommunikationsziele der Pharmabranche genannt und Abschnitt sechs zeigt auf, wie vielgestaltig die Moglichkeiten zur Erreichung der Kommunikationsziele sind. Kapitel sieben enthalt eine Stellungnahme zum Thema Pharmakommunikation in der Selbstmedikat

Pharmabetriebslehre

Pharmabetriebslehre PDF
Author: Oliver Schöffski
Publisher: Springer Science & Business Media
ISBN: 3540795502
Size: 51.33 MB
Format: PDF, Mobi
Category : Medical
Languages : de
Pages : 570
View: 3710

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Die pharmazeutische Industrie weist gegenüber anderen Branchen einige Besonderheiten auf, die in der allgemeinen Industriebetriebslehre nicht ausreichend berücksichtigt werden. Das vorliegende Buch befasst sich daher mit den speziellen volkswirtschaftlichen und betriebswirtschaftlichen Aspekten der pharmazeutischen Industrie. Neueinsteigern in diese Branche bietet es einen umfassenden Überblick, gestandene Praktiker können sich über Spezialaspekte und neuere Ansätze informieren. Beiträge von Autoren aus Wissenschaft, Unternehmen und Beratungspraxis.

Alternative Distributionswege F R Pharmazeutische Produkte

Alternative Distributionswege f  r pharmazeutische Produkte PDF
Author: Angelika Kunz
Publisher: Springer-Verlag
ISBN: 3663082482
Size: 32.40 MB
Format: PDF, ePub, Mobi
Category : Business & Economics
Languages : de
Pages : 288
View: 6337

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Angelika R. Kunz legt eine detaillierte Analyse alternativer Distributionswege aus Nachfragersicht vor. Theoretisch fundiert identifiziert und bewertet sie relevante Einflusskriterien für das Beschaffungsverhalten.

Patientenm Ndigkeit

Patientenm  ndigkeit PDF
Author: Beatrix Dietz
Publisher: Springer-Verlag
ISBN: 9783835006171
Size: 41.96 MB
Format: PDF, ePub, Mobi
Category : Health & Fitness
Languages : de
Pages : 274
View: 2071

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Beatrix Dietz untersucht empirisch das Phänomen des mündigen Patienten und erklärt fundiert, weshalb der mündige Patient im ausgehenden Jahrtausend zum Diskussionsgegenstand wurde. Sie präsentiert eine Niveaubetrachtung, bestimmt die Einflussgrößen und Auswirkungen der Patientenmündigkeit und erarbeitet eine Typologie mündiger Patienten. Abschließend zeigt sie Handlungsempfehlungen für die Praxis auf.

Der Patentauslauf Von Pharmazeutika Als Herausforderung Beim Management Des Produktlebenszyklus

Der Patentauslauf von Pharmazeutika als Herausforderung beim Management des Produktlebenszyklus PDF
Author: Christina Raasch
Publisher: Springer-Verlag
ISBN: 3834960462
Size: 11.24 MB
Format: PDF, Kindle
Category : Business & Economics
Languages : de
Pages : 271
View: 2578

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Christina Raasch entwickelt ein umfassendes Ordnungsschema der durch forschende pharmazeutische Anbieter einsetzbaren Patentauslaufstrategien und analysiert diese im Detail. Anschließend leitet sie die Erfolgsfaktoren der Strategieimplementierung ab und stellt sie anhand von vier Fallstudien bedeutender Patentausläufe der letzten Jahre den Erfahrungen aus der Unternehmenspraxis gegenüber.

Neue Entwicklung Im Pharma Marketing

Neue Entwicklung im Pharma Marketing PDF
Author: Guido Pape
Publisher: diplom.de
ISBN: 3832431691
Size: 38.95 MB
Format: PDF, Mobi
Category : Business & Economics
Languages : de
Pages : 117
View: 4399

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Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die pharmazeutischen Märkte befinden sich in einem Wandlungsprozess. Eine steigende Dynamik und Komplexität ist zu beobachten. Diese Veränderungen resultieren einerseits aus Entwicklungen im rechtlichen Umfeld des Pharmamarktes und andererseits aus veränderten Wettbewerbsbedingungen. Aber auch die Verhältnisse innerhalb des Gesundheitsmarktes sowie die Rolle der einzelnen Marktpartner haben sich geändert. Im Rahmen des Einflussbereichs Gesundheitsverhalten zeichnet sich ein Trend ab in Richtung zu mehr Eigeninitiative und Mitspracherecht. Die unaufhaltsame Zunahme der Selbstmedikation und die Auseinandersetzung mit Zuzahlungen haben eine neue Generation von Patienten geschaffen. Der Patient rückt als Konsument der Produkte immer mehr in den Mittelpunkt der Marketinganstrengungen der Pharmaunternehmen. Dies erfordert geradezu einen Paradigmawechsel in der Denkweise vieler Pharmaunternehmen. Hinzu kommt noch ein verändertes technologisches Umfeld (Gentechnik, Bioinformatik, Internet), was die Unternehmen vor weitere Herausforderungen stellt. Um diese neuen Herausforderungen zu bewältigen und die zukünftige Ertragslage des Unternehmens zu sichern, ist ein Gestaltungsprozess gefragt, der sich konsequent an den Erfordernissen des Marktes orientiert. Bei der Betrachtung der Auswirkungen der Umweltentwicklung und der veränderten Wettbewerbseinflüsse auf die pharmazeutische Industrie stehen in erster Linie solche Unternehmen im Mittelpunkt der Untersuchung, die ihr Kerngeschäft im rezeptpflichtigen Markt haben. Der Generikamarkt und der Selbstmedikationsmarkt ist für ein forschendes Pharmaunternehmen erst dann interessant, wenn es sich anbietet, die Produkt-Pipeline in Richtung Generika bzw. Selbstmedikation zu diversifizieren. Kerngeschäft soll dabei immer der Markt für verschreibungspflichtige Arzneimittel bleiben. Ein Verzicht auf zukünftige F&E im Bereich der Arzneimittel wird als Desinvestitionsstrategie betrachtet, die sich klassischerweise nach einer Portfolio-Analyse ergibt. Die dargestellten Entwicklungen in der Pharmaumwelt und die dargestellten Marketingstrategien beziehen sich überwiegend auf den deutschen Markt. Die einzelnen Märkte innerhalb der EU haben sich zwar seit Einführung des gemeinsamen Binnenmarktes angenähert (z.B. einheitliche Arzneimittelzulassung), trotzdem weisen Gesundheits- und Gesellschaftssysteme immer noch beträchtliche Unterschiede auf (z.B. eine unterschiedliche Festlegung der Erstattung, [...]

Die Zukunft Des Deutschen Gesundheitsmarkts

Die Zukunft des deutschen Gesundheitsmarkts PDF
Author: Catherine Holtgräfe
Publisher: diplom.de
ISBN: 3836603624
Size: 10.70 MB
Format: PDF, Mobi
Category : Business & Economics
Languages : de
Pages : 131
View: 6241

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Inhaltsangabe:Einleitung: "Gesundheit ist nicht alles, aber alles ist nichts ohne Gesundheit". Inwiefern dieses Zitat die allgemeine Stimmung des neuen Jahrtausends trifft, beweisen Prognosen führender Volkswirtschaftler zu der nächsten Langzeitfluktuation: "Gesundheit" wird der sechste Kondratieff-Zyklus. Was dies bedeutet? Gesundheit wird den aktuellen fünften Zyklus der Informationstechnik bzw. Informations- und Kommunikationsgesellschaft ablösen und DIE treibende Kraft der Ökonomien der Welt im neuen Jahrtausend werden. Die Veränderungen, die hinter dieser Prognose stehen, betreffen alle Akteure des Gesundheitsmarkts. "Der souveräne Patient", "Anti-Aging-Gesellschaft", "Privatisierung" oder "Gesundheitsreform" sind nur einige der Schlagwörter in diesem Kontext. Auch die pharmazeutische Industrie wird neue Strategien entwickeln müssen, um sich auf dem "Markt der Gesundheit" behaupten zu können. Im Fokus wird der Verbraucher bzw. der Patient stehen. Die vorliegende Arbeit wird das im Konsumgüter- und Dienstleistungsmarkt angewandte Konzept des Customer Relationship Management als Patient Relationship Management (PRM) in seinen Anwendungsmöglichkeiten für den Gesundheitsmarkt untersuchen. Aufbauend auf einer Erörterung des Status quo und der Herausforderungen des Gesundheitsmarkts in Deutschland, wird das Konzept des PRM zunächst theoretisch und danach praktisch anhand der Operationalisierung des Marketing-Mix erläutert. Der Fokus liegt dabei auf der Beziehung und Interaktion zwischen Patient und pharmazeutischer Industrie. Abschließend soll in einer kritischen Auseinandersetzung die Bedeutung des PRMKonzepts für pharmazeutische Industrie wie auch für die sonstigen Akteure des Gesundheitsmarkts dargelegt werden. Obwohl die Begriffe Gesundheitsmarkt oder Gesundheitswirtschaft immer häufiger verwendet werden, sind die Vorstellungen darüber, was der Gesundheitsmarkt im Rahmen der Volkswirtschaft bedeutet, welchen Stellenwert er hat und aus welchen Teilmärkten er besteht, immer noch verschwommen. Nach der WHO handelt es sich bei "Gesundheit" um einen "Zustand vollständigen körperlichen, geistigen, mentalen und sozialen Wohlbefindens" und nicht allein um eine Umschreibung i.S.v. Abwesenheit von Krankheit und Gebrechen. Neben der Begrifflichkeit der "Gesundheit als Zustand"unterscheidet Weilnhammer noch zwischen "Gesundheit als Wirtschaftsgut im weiteren Sinn", die durch das Individuum selbst, der Nutzung von Gesundheitsleistungen und der [...]