Search Results for: kapital und sozialisation nach pierre bourdieu

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Kapital Und Sozialisation Nach Pierre Bourdieu

Kapital und Sozialisation nach Pierre Bourdieu PDF
Author: Oliver Lehrbaß
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 363886488X
Size: 32.91 MB
Format: PDF
Category :
Languages : de
Pages : 52
View: 2582

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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Padagogik - Wissenschaft, Theorie, Anthropologie, Note: 1,3, Universitat Hamburg (Fachbereich Allgemeine Erziehungswissenschaft), Veranstaltung: Seminar "Gesellschaftliche Bedingungen von Bildung und Erziehung," 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Klarer Uberblick uber die Grundlagen der Kapitalsorten und den Aspekten der Sozialisation bei Pierre Bourdieu, Abstract: Die folgende Arbeit uber Kapital und Sozialisation nach Pierre Bourdieu" gibt einen Uberblick uber die Grundbegriffe, die Bourdieu fur seine Gesellschaftstheorie gebraucht. Hierbei stehen die Kapitalsorten im Mittelpunkt der Darstellung. Anschliessend an die Begriffserklarungen der grundlegenden Kapitalsorten werden die Zusammenhange zwischen diesen und den Aspekten der individuellen Sozialisation dargestellt. Die Abhangigkeiten und Uberschneidungen der unterschiedlichen Kapitalsorten von- und miteinander, ebenso wie wechselseitige Voraussetzungen werden im Hinblick auf ihre Bedeutung untersucht. Die ebenfalls von Bourdieu verwendeten Begriffe Feld, Sozialer Raum und Habitus finden in der Betrachtung der Funktionsweise der Sozialisationsprozesse ihre Beachtung. Die Fragestellung, ob eine Ubertragung der Theorie der Sozialisation von Bourdieu, die in den 1960er Jahren entworfen wurde, in das erste Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts moglich ist, wird wiederholt aufgegriffen und vor dem Hintergrund dieser Ausfuhrungen beantwortet. [...

Die Reproduktion Der Gesellschaft Die Habitustheorie Von Pierre Bourdieu Und Das Modell Der Soziologischen Erkl Rung

Die Reproduktion der Gesellschaft  Die Habitustheorie von Pierre Bourdieu und das Modell der soziologischen Erkl  rung PDF
Author: Oliver Kritzer
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 3638405869
Size: 17.64 MB
Format: PDF, Mobi
Category : Social Science
Languages : de
Pages : 132
View: 3097

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Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft, Note: 2, Universität Mannheim, 54 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der französische Sozialwissenschaftler Pierre Bourdieu wäre am 1. August 73 Jahre alt geworden. Er wurde 1930 in einem kleinen Ort der französischen Pyrenäen geboren und durchlief alsbald die komplette wissenschaftliche Karrierehierarchie Frankreichs, wo er sich auch aufgrund der Aufnahme in das „Collège de France“ 1982 schließlich zur Akademikerelite zählen durfte. Im französischen Ausland wurde er hauptsächlich durch sein materialreiches Werk „Die feinen Unterschiede. Kritik der gesellschaftlichen Urteilskraft“ bekannt, in welchem er Forschungen über die Interdependenz zwischen sozialstruktureller Positionierung, der Ausprägung klassenspezifischer Geschmacksdispositionen und der sich darauf gründenden symbolischen Lebensführungsstile, bezogen auf die französische Gesellschaft der 60er und 70er Jahre, betrieb. In den letzten Jahren seiner Arbeit wollte er sein Schaffen vor allem als Anthropologie verstanden wissen: Als umfassende Analytik des vergesellschafteten Menschen. Dabei nahm er eine Position ein, mit welcher er den Gesellschaftsmitgliedern eine soziale Praxis zuordnete, die durch systemische Befangenheit ausgezeichnet war. Er stellte bei diesen den „Sinn für das Spiel“ fest, der jegliche Handlung bestimmt und ihnen damit die Möglichkeit einer permanenten Selbstreflexion nimmt. In seiner Antrittsvorlesung am „Collège de France“ referierte er in der „leçon sur la leçon“ über die Herrschaftsmechanismen von Vorlesungen, um damit der Akademikerwelt, der er ja selbst angehörte, die Neutralität zu nehmen. Die Erkenntnis und die Offenbarung dieser Wirkungen betrachtete er als Freiheitserhalt aufgrund der Reflexion des Selbst und der Dinge. Nur diese Reflexion, die er dem sozialisierten Akteur weitgehend abstreitet, ermöglicht es, die Herrschaftsmechanismen zu erkennen und zu überwinden, um nicht an der Reproduktion der Herrschaft beteiligt zu sein. Mit dieser kritischen Haltung vor allem gegenüber dem Neoliberalismus hatte er das von ihm selbst gepflegte Ideal weltanschaulicher Neutralität abgelegt und so auch natürlich kritische Gegenreaktionen auf sich gezogen.

Die Kapitalsorten Nach Pierre Bourdieu

Die Kapitalsorten nach Pierre Bourdieu PDF
Author: Markus Westerhoff
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 3640767314
Size: 29.28 MB
Format: PDF, ePub, Mobi
Category :
Languages : de
Pages : 28
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen, Note: 1,3, Carl von Ossietzky Universitat Oldenburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit soll eine Einsicht in das Werk des franzosischen Soziologen Pierre Bourdieu geben. Nach einer kurzen Vorstellung von Pierre Bourdieu sollen die vier Kapitalsorten und ihre jeweiligen Zusammenhange in den Mittelpunkt der Darstellung stehen. Im abschliessenden Schlussteil soll folgender These nachgegangen werden: Mit der Theorie der Kapitalsorten nach Bourdieu ist soziale Ungleichheit auch heute noch erklarbar. Hierbei soll herausgestellt werden, welche Lehren und Konsequenzen wir angesichts unserer aktuellen gesellschaftlichen Probleme aus den bourdieuschen Kapitalsorten ziehen konnen."

Die Ver Nderung Des Kapitals Nach Pierre Bourdieu

Die Ver  nderung des Kapitals nach Pierre Bourdieu PDF
Author: Sandra Winzer
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 3640765427
Size: 18.52 MB
Format: PDF, Docs
Category :
Languages : de
Pages : 60
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Projektarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medienokonomie, -management, Note: 1,5, Bauhaus-Universitat Weimar (Fakultat Medien), Veranstaltung: Theorie und Praxis der Medienwirtschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung und Problemstellung In seiner Abhandlung u ber Die verwandelte Klassengesellschaft' postulierte Michael Vester im Jahre 1994 einst, dass jede Forschung neben der Professionalitat ihrer Untersuchungsweise vor allem an ihrer Fragestellung zu erkennen sei. Angelehnt an das Eingangszitat war das Ziel der vorliegenden Modularbeit die Untersuchung und der gleichzeitige Vergleich verschiedenster Begrifflichkeiten des Kapitals. Die traditionelle Vorgehensweise bei der Bemessung der Profitabilitat einer Gesellschaft oder eines Unternehmens sowie dessen spezifischen Wachstumsmoglichkeiten beruht in der traditionellen Betrachtung auf okonomischen und buchhalterischen Wertgrossen, wie Jahresu berschu ssen, Dividendenzahlungen und Umsatzen. Sie sind zunachst mit dem Vorteil belegt, mit relativ einfachen Mitteln aus Jahresabschlussbilanzen (z.B.) erfasst werden zu konnen. Im Laufe der Untersuchungen wird sich herausstellen, dass Unternehmensbewertungen und jeweiliges Kapital nicht ausschliesslich aus dieser Perspektive gedacht werden konnen. Vor allem in Kapitel 3 - 5 wird verdeutlicht, welche Ordnungsgrossen und Kapitalsorten erganzt werden mu ssen, um den Wert einer Instititution messen zu konnen. Es besteht die Notwendigkeit, weitere Erklarungsmuster bezu glich des Kapitals auszumachen, um alle tatsachlich vorhandenen gesellschaftlichen Strukturen zu erfassen. Die Arbeit leistet so die Erforschung einer Fragestellung entlang der Auffassungen Pierre Bourdieus, welche es schliesslich zulassen, die untersuchten Kapitaltypen auf die Unternehmung und neue digitale Strukturen zu u bertragen."

Bourdieu Und Das Kapital Der Zukunft

Bourdieu und das Kapital der Zukunft PDF
Author: Michael Seemann
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 3638191141
Size: 57.75 MB
Format: PDF, ePub, Mobi
Category : Philosophy
Languages : de
Pages : 22
View: 3512

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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gegenwart, Note: 2,0, Universität Lüneburg (Sprache und Kommunikation), Veranstaltung: Einführung in die Kulturphilophie, Sprache: Deutsch, Abstract: Als ich mich für den Text „Ökonomisches Kapital – Kulturelles Kapital – Soziales Kapital“ als Grundlage meiner Hausarbeit entschied, war der Grund meiner Entscheidung vor allem das Interesse an neuen Blickwinkeln für die Intentionen hinter den menschlichen Handlungen. Schließlich sind es das alltägliche Leben und die alltäglichen Erfahrungen, die unser Weltbild nachhaltig beeinflussen. Zum anderen begeisterte mich der metaphysische Aspekt des Modells. Manche Theorien und Modelle aus Physik, Chemie oder gar der Wirtschaftswissenschaften finden unverhofft auch bei fachfremden Phänomenen eine sinnvolle Anwendung. Es sind immer die allgegenwärtigen, universal einsetzbaren Erkenntnisse, welche die abstrakte und teilweise bizarre Welt der Wissenschaft auf ein übersichtliches Maß an systematischen Zusammenhängen strukturieren. So auch die Theorie der drei Kapitalarten von Bourdieu. Sie scheint die sozialen Machtstrukturen in der Gesellschaft zu entlarven. Die Grundlage meiner Hausarbeit soll deshalb der Aufsatz: „Ökonomisches Kapital – Kulturelles Kapital – Soziales Kapital“ sein. Ich werde zunächst die Aussage der Theorie zusammengefasst wiedergeben. Darüber hinaus werde ich Bourdieu’s weitergehende Überlegung aufnehmen, die Machtverhältnisse der Kapitalarten in unserer Zeit zu analysieren. Aufgrund dessen werde ich dann dazu übergehen die Frage nach einer gesellschaftlichen Entwicklung bezüglich der Kapitalarten aufzuwerfen. Dieses soll im besonderen auf unsere heutige Zeit, die charakterisiert werden kann, als den Umbruch zur Informationsgesellschaft, bezogen werden. Hier werde ich ausschließlich meine eigenen Gedanken ausführen. Zuletzt gehe ich auch noch in Bezug auf meine Überlegungen auf den Wiederstreit Modern - Postmodern ein und werde die Schwierigkeiten erörtern, diese Begriffe auf unsere heutige Zeit anzuwenden.

Pierre Bourdieu Sozialisation Als Habitualisierung

Pierre Bourdieu   Sozialisation als Habitualisierung PDF
Author: Simone Kuhmann
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 3640379551
Size: 50.92 MB
Format: PDF, Docs
Category :
Languages : de
Pages : 56
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Didaktik, Wirtschaftspadagogik, Note: 1,7, Universitat Konstanz (Fachbereich Wirtschaftswissenschaften, Lehrstuhl fur Wirtschaftspadagogik), Veranstaltung: Bildungstheorien - Lerntheorien - Sozialisationstheorien, Sprache: Deutsch, Abstract: Warum bin ich, wie ich bin? Jeder hat sich diese Frage sicherlich schon einmal gestellt und wahrscheinlich in keinem Buch eine Antwort darauf gefunden. Denn es gibt keine einheitliche Erklarung dafur, warum wir bestimmte Dinge mogen, obwohl ein anderer sie nicht mag, warum manche Menschen leidenschaftliche Weintrinker sind und andere immer wieder dem Champagner den Vorzug geben. Eine Antwort darauf ware, dass wir alle unterschiedliche Geschmacker besitzen und aus diesem Grund bestimmte Dinge anderen vorziehen. Doch trotzdem kann hinterfragt werden, warum wir so differente Geschmacker besitzen, sind sie uns angeboren oder erhalten wir unseren Geschmack durch die Position, die wir in der Gesellschaft einnehmen? Diese Thematik hangt nicht nur mit unserem Essverhalten zusammen, sie kann sich beispielsweise auch auf die Partnerwahl, auf unser soziales Umfeld und auch auf unsere Handlungsweisen auswirken. Mit diesen und noch vielen anderen Fragen beschaftigt sich mitunter die Soziologie bzw. die Sozialisationsforschung und somit gibt es zu dieser Thematik einige Theorien, die von Soziologen erforscht und aufgestellt wurden. Die Soziologie ist die Wissenschaft vom Menschen bzw. der menschlichen Gesellschaft und beschaftigt sich mit der Beobachtung und Erklarung von sozialen Beziehungen. Ich werde im nachfolgenden auf den Gegenstandsbereich der Soziologie, den Bereich der Sozialisationsforschung und der heutigen Stellung der Soziologie in den Gesellschaftswissenschaften kurz eingehen. Im Anschluss daran werde ich eine Theorie von Pierre Bourdieu vorstellen, die sich mit der oben genannten Problematik befasst. Dazu werde ich zunachst einen allgemeinen Uberblick uber einige biographis

Die Grenzen Der Chancengleichheit Nach Bourdieu

Die Grenzen der Chancengleichheit nach Bourdieu PDF
Author: Nils Prinz
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 3638576671
Size: 58.51 MB
Format: PDF, Docs
Category : Social Science
Languages : de
Pages : 9
View: 3250

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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Soziologie, Note: 1,0, Universität Hamburg (Erziehungswissenschaften), Veranstaltung: Grundbegriffe, Theorien und Methoden der Erziehungswissenschaft, 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Idee der Chancengleichheit gilt bis heute als eine wesentliche Zieldimension pädagogischer Institutionen. Während dieser Anspruch an das Bildungswesen in der Operationswirklichkeit von Recht und Gesetz bereits realisiert wurde, ist die Verwirklichung dieses Zieles in der Realität (noch) fragwürdig. Die soziale Disposition des Einzelnen, die Möglichkeiten und Chancen, die von der Stellung im sozialen Gefüge, von der Zugehörigkeit zu einer Schicht abhängen, haben anscheinend bestimmenden Einfluss auf den Werdegang einer Person innerhalb des Bildungssystems. Dieser Zusammenhang des persönlichen Milieus, das den Lebensraum eines jeden darstellt und seine Sozialisation bestimmt, und dem resultierenden Lebenslauf soll hier nachgegangen werden. Zunächst wird diese Untersuchung die Sozialisationstheorien von Pierre Bourdieu herausarbeiten und bestimmende Begriffe definieren. Anschließend folgt eine konkrete Schilderung der Implikationen, die aus diesem Konzept hervorgehen. Eine kurze Einführung in das Sozialisationskonzept von Klaus Hurrelmann liefert dann im Folgenden die Argumente für eine kritische Realitätsprüfung der Theorien Bourdieus, die im Schlussteil versucht werden soll.

Der Begriff Des Habitus Bei Pierre Bourdieu

Der Begriff des  Habitus  bei Pierre Bourdieu PDF
Author: Heike Albrecht
Publisher: diplom.de
ISBN: 3832455639
Size: 34.95 MB
Format: PDF, Kindle
Category : Social Science
Languages : de
Pages : 39
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Inhaltsangabe:Einleitung: Habitat, Habit, Habitus. Drei ähnlich klingende Begriffe, die auf die Persönlichkeit eines Menschen bezogen werden können. Geht man quasi von außen nach innen, steht als erstes die nähere räumliche Umgebung. Das ist bei den meisten Personen die Wohnung, das Habitat. Ein Habitat ist ein Bereich der Menschen Wohnung bietet. Eine Wohnstätte ist die künstliche, äußere Haut einer Person. Dort läßt er nicht jeden hinein. In seiner Wohnung kann jeder Mensch bestimmen, was er dort tut, wie er diese Umgebung nutzt. Eine Umgebung, die ein Mensch nach seinem eigenen Willen und Wünschen gestalten kann. Zeig mir deine Wohnung und ich weiß, wer du bist. Dem einen ist es egal, ob er jahrelang aus Pappkartons lebt und der andere braucht es absolut ordentlich und gediegen in seiner Wohnung, sonst fühlt er sich nicht wohl. Es gibt Menschen, die würden in einer Großstadt einfach durchdrehen und andere brauchen den Trubel, um überhaupt in die Gänge zu kommen. Soweit möglich versucht sich jeder Mensch an einem Ort einzurichten, der seinen Bedürfnissen entgegenkommt. Habit ist Kleidung, die einer beruflichen Stellung, einer bestimmten Gelegenheit oder Umgebung entspricht. Als Habit wird das Gewand bezeichnet, das ein Ordensmann oder ein Richter trägt. Es ist die letzte künstlich hergestellte Grenze zwischen einer Person, bzw. ihrem Körper und der Umwelt. Der Habit zeigt aber auch der Umwelt, was das für eine Person ist, die in dieser Kleidung steckt. Ein Arzt in seinem weißen Kittel, ein Bankdirektor mit Schlips und Anzug, ein Künstler in schwarz, ein Wohnungsloser in abgetragenen Kleidern, ein Gangmitglied in seiner Kluft. Jeder der Genannten hat seinen ganz speziellen Habit. In mittelalterlichen Städten wurden durch ständische Regeln oder anderen gesetzgebenden Organen festgelegt, daß bestimmte Gewerbe oder Stände nur bestimmte Farben tragen durften. Ein Beispiel dafür ist, daß Prostituierte ein rotes Kopftuch tragen mußten, um sie von ehrbaren Bürgersfrauen unterscheiden zu können. Heutzutage ist es nicht mehr ganz so einfach, anhand der Kleidung zu erkennen, an welcher Stelle jemand in der Gesellschaft steht. Das beste Beispiel dafür ist der hochbetitelte Universitätsprofessor, der in Jeans, selbstgestricktem Pullover und Jesuslatschen zum Empfang des Bürgermeisters kommt und nicht vorgelassen wird. Trotzdem wird Kleidung als Anhaltspunkt genommen, um die Gruppenzugehörigkeit herauszufinden, genauso aber auch, um sie zu [...]

Sozialisation

Sozialisation PDF
Author: Heinz Abels
Publisher: Springer-Verlag
ISBN: 9783531173689
Size: 51.20 MB
Format: PDF, ePub, Mobi
Category : Social Science
Languages : de
Pages : 292
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Das Lehrbuch gibt soziologische Antworten auf die Frage, wie wir werden, was wir sind, mit welchen Theorien der Gesellschaft man diesen Prozess erklären kann und welche Theorien der Identität dabei herauskommen. Die Fruchtbarkeit des Sozialisationsparadigmas wird an drei Beispielen vorgeführt: Kindheit, soziale Ungleichheit und Geschlecht.Das Lehrbuch gibt soziologische Antworten auf die Frage, wie wir werden, was wir sind, mit welchen Theorien der Gesellschaft man diesen Prozess erklären kann und welche Theorien der Identität dabei herauskommen. Die Fruchtbarkeit des Sozialisationsparadigmas wird an drei Beispielen vorgeführt: Kindheit, soziale Ungleichheit und Geschlecht.

Rezension Zum Text Pierre Bourdieu Konomische Kapital Kulturelles Kapital Soziales Kapital

Rezension zum Text  Pierre Bourdieu      konomische Kapital  kulturelles Kapital  soziales Kapital    PDF
Author: Markus Mehlig
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 3640274628
Size: 28.40 MB
Format: PDF, Kindle
Category : Social Science
Languages : de
Pages : 7
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Rezension / Literaturbericht aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Soziologie, Note: 1,0, Technische Universität Dresden, Veranstaltung: Lektürekurs "Bildung und soziale Ungleichheit", 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Text umfasst Informationen zum Autor, einen inhaltlichen Überblick, Gedanken zur wissenschaftlichen Kontextualisierung des Textes sowie eine eigene Stellungnahme zu Inhalt und Form.