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Morgenpost

Morgenpost PDF
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Size: 33.99 MB
Format: PDF, Mobi
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Languages : de
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View: 4757

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Prager Morgenpost

Prager Morgenpost PDF
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Size: 74.32 MB
Format: PDF, Mobi
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Languages : de
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Unser Aquarium

Unser Aquarium PDF
Author: Werner Schröder
Publisher:
ISBN:
Size: 61.80 MB
Format: PDF, ePub, Mobi
Category :
Languages : de
Pages : 52
View: 6811

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Das Buch

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Author: Joachim Stoltenberg
Publisher:
ISBN:
Size: 32.42 MB
Format: PDF, Mobi
Category :
Languages : de
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Typisch Frau

Typisch Frau PDF
Author: Stephanie Lamprecht
Publisher: tredition
ISBN: 3868508031
Size: 15.92 MB
Format: PDF, Kindle
Category :
Languages : de
Pages : 168
View: 6479

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Frauen sind komisch, Manner sind seltsam, und die Liebe kann ein echter Hurdenlauf sein - es sind die Ratsel im Alltag der Geschlechter, mit denen sich MOPO-Redakteurin Stephanie Lamprecht in ihrer wochentlichen Kolumne Typisch Frau" beschaftigt. Mit liebevollem Blick auf die skurrilen Marotten, die Manner und Frauen so pflegen: Frauen schubbern sich sauteure Anti-Cellulite-Roller" uber die Schenkel, obwohl sie tief im Herzen wissen, dass das gar nix nutzt. Sie kennen sich mit Himmelsrichtungen nicht aus, wissen aber noch bei jedem Paar Schuhe, wann, wo und warum sie es gekauft haben. Sie finden ihren Mann super, haben aber stets noch einige Verbesserungsvorschlage. Und wenn eine Frau schweigt, heisst das nix Gutes. Zwei Spezies der Damenwelt widmet die Autorin eigene Kapitel: Die Mutter und die Singles. Fast jede Frau hat ein paar Schlenker ihres Lebensweges auch ohne Mann bewaltigt und weiss: Das Leben halt fur die Singlefrau Hohen (Dimitri, der Urlaubsflirt) und Tiefen (Weihnachten bei Mama und Papa) bereit. Und Mutter - nun ja, jede Frau kennt Mamas Ratschlage ( Mit den Schuhen machst du dir die Fusse kaputt, Kind"). Viele Frauen werden sogar selbst Mutter und verbluffen ihre Freundinnen mit erstaunlichen Erkenntnissen ( Sex? Ja, ich erinnere mich dunkel"). Und die Manner? Machen ein Riesenbohei um ihre Freizeitbeschaftigungen, sind irritiert, wenn sie beim Paartanz plotzlich die Richtung bestimmen sollen und furchten sich vorm Zusammenziehen. Tja, Frauen und Manner machen manchmal bekloppte Sachen, und trotzdem (oder gerade deshalb?) passen sie eigentlich ganz gut zusammen. Meiste

Unser Deutschland

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ISBN:
Size: 69.86 MB
Format: PDF, Mobi
Category :
Languages : de
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Medienjournalismus

Medienjournalismus PDF
Author: Udo Michael Krüger
Publisher: Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
ISBN:
Size: 73.73 MB
Format: PDF, ePub, Mobi
Category : Language Arts & Disciplines
Languages : de
Pages : 280
View: 3665

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Das Wachstum im Bereich der elektronischen Medien hat in den 90er Jahren zu nachhaltigen Veranderungen der Medienlandschaft in der Bundesrepublik ge fUhrt und dabei auch neue Fragen zur Bedeutung des Medienjournalismus auf geworfen. Dies betrifft nicht nur den quantitativen Stellenwert, sondern auch die publizistischen Funktionen, das Selbstverstandnis und die institutionellen Rah menbedingungen. Wie hat sich der Medienjournalismus qualitativ entwickelt? In welchen Formen wird dies sichtbar? Welche Erwartungen werden heute an ihn gestellt? Zur Kllirung dieser Fragen hat das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung im Frtihjahr 1997 das Institut fUr empirische Medienforschung GmbH (lFEM) in Koln mit der DurchfUhrung einer Studie beauftragt, in der neben einer Recherche der infrastrukturellen Rahmenbedingungen des Medien journalismus eine quantitative Inhaltsanalyse sowie eine qualitative Dokumen tenanalyse und eine Expertenbefragung angewandt wurden. Diese voneinander unabhangigen Teile verstehen sich als Bausteine einer Evaluation des insgesamt urnfassenderen Problemfelds Medienjournalismus. Wir haben uns bewuBt darauf beschrankt, den Untersuchungsgegenstand als eine empirisch-dokumentarische Momentaufnahme aus dem Jahr 1997 darzustellen. DaB einzelne Details mogli cherweise von der dynarnischen Entwicklung im Mediensektor bei Erscheinen der Untersuchungsergebnisse bereits uberholt sein konnen, ist daher nicht auszu schlieBen. Dem Bundespresseamt, vertreten durch Dr. Wilfried Strohm und Caroline Konig, die die DurchfUhrung der Untersuchung mit zahlreichen Anregungen untersttitzt haben, danken wir an dieser Stelle herzlich. Ebenso danken wir den befragten Experten (Dieter Anschlag, Funk-Korrespondenz, Koln; Eckhard Eckstein, AgenturIEM-Press, Munchen; Detlef Esslinger, Suddeutsche Zeitung, Munchen; Dr. Lutz Hachmeister, Cologne Conference, KOln; Dr.